Ostsee

Fischbrötchen – Fastfood made in Germany

10. Januar 2014

Bismarkhering, Matjes, geraeuchterter Aal, Makrele, Krabben oder Rollmops, ein luftiges Weizenbrötchen und etwas Salat sind die wichtigsten Zutaten für eine deutsche Fast-Food-Spezialität: das Fischbrötchen. Entstanden ist der leckere Snack an der Küste in Norddeutschland. Fischbrötchen werden aber inzwischen in ganz Deutschland gerne gegessen. Am frischesten ist der Fisch aber natürlich, wenn er direkt vom Fischer kommt und vor Ort geräuchert wird. Deshalb gehört für alle Urlauber an der Nord- oder Ostsee das Fischbrötchen dazu. Es ist ein Kulturgut wie die Weißwurst für Bayern, die Currywurst für Berlin oder den Ruhrpott.

weltfischbroetchentag

Fischbrötchen sind ein kulinarischer Megatrend in Deutschland. Jedes Jahr wird an der Ostsee in Schleswig-Holstein der „Weltfischbrötchentag“ an einem Samstag Anfang Mai gefeiert, in diesem Jahr ist es der 3. Mai. In vielen Orten an der Ostsee finden Aktionen rund um das Fischbrötchen statt. Kreative Gastronomen präsentieren ihre neuesten Entwicklungen wie beispielsweise Fischbrötchen mit Aal und Leberwurst oder geräucherte Fischeier mit Mascarpone. An anderen Orten wird um die Zubereitung des größten Fischbrötchens gekämpft oder urige Fischer nehmen Gäste mit auf Kuttertour.

Gefeiert wird der Weltfischbrötchentag am Wochenende zwischen dem 1. und 4. Mai 2014 zum Beispiel in Dahme und den umliegenden Orten. Dahme ist gut zu erreichen mit einem Flug bis Hamburg und dann etwa eine Stunde mit dem Mietwagen über die Autobahn Richtung Norden.

Neuer Trend zu Ferienwohnungen im Urlaub

20. Dezember 2013

Das Internet hat in vielen Lebensbereichen nachhaltige Veränderungen bewirkt, die auch den Tourismus des 21. Jahrhundert prägen. Ein Großteil der Hotelbuchungen erfolgt mittlerweile über Internet und die Hotellerie zählte zu den Gewinnern der digitalen Revolution. Nun scheint dieser Siegeszug aber ein Ende zu finden, denn die Hotels und Pensionen erfahren ungeahnte Konkurrenz, die zu einer ernsthaften Bedrohung wird.

Ferienwohnungen, die von Privatleuten über Internetplattformen vermarktet werden, verzeichnen reißenden Absatz und haben bereits schon eine Klagewelle der Hotellerie ausgelöst. Auch in Schleswig-Holstein finden Gäste immer mehr Ferienwohnungen, die eine kostengünstige Alternative zum Hotel bieten.

Arne Pokrandt, Betreiber der Ferienwohnung Room Number One Lübeck hat mit der Vermietung im Juni 2013 begonnen und ist über die Auslastungsrate erstaunt. Es scheint so, als suchen immer mehr Touristen Individualität und die Möglichkeit der Selbstversorgung, die sie in Ferienwohnungen finden. Das starke Wachstum von Internetportalen, wie airbnb.com, auf denen jeder seine Wohnung oder nur ein Zimmer für die kurzfristige Vermietung anbieten kann, unterstreicht diese Entwicklung. Einige Städte und Gemeinde haben aufgrund des starken Wohnungsmangels nun versucht, diese Entwicklung zu bremsen und die kurzfristige Vermietung an Feriengäste untersagt. Vor allem die Stadt Hamburg und München zählen zu den Vorreitern und es werden wohl weitere Gemeinden und Städte folgen.

Ökologischer Fußabdruck Trenthorst

30. November 2010

„Der Ökologische Fußabdruck ist eine zusammenfassende Messgröße für den Ressourcenverbrauch der Bevölkerung eines Landes.“ (Quelle) Der Quelle ist weiterhin zu entnehmen, dass die weltweite Nutzung biologisch produktiver Fläche pro Person 1,7 ha beträgt. Wir Deutschen brauchen 4,5 ha und haben im Inland gerade einmal 0,45 ha pro Person zur Verfügung. Zu den relevanten Gütern, die wir importieren müssen gehören neben Lebens- und Futtermitteln, fossile Energie (z.B. Kohle, Gas, Öl) und andere flächenintensive Rohstoffe. Das machen andere sogenannte hochentwickelte Länder nicht anders und leben wie wir über ihre Verhältnisse. Für eine nachhaltige Entwicklung müssen wir die Effizienz unseres Ressourcenverbrauchs deutlich erhöhen.

Der Deutsche Ökologische Fußabdruck wird in einem Projekt in Trenthorst (Schleswig-Holstein, zwischen Lübeck und Hamburg) in einem Landschaftspark dargestellt. Das Gut Tranthorst ist seit gut 10 Jahren Sitz des Instituts für Ökologischen Landbau. Auf rund 1,5 Hektar wird der Umriss von Deutschland maßstabsgetreu abgebildet. Die „Staatsgrenze“ wird mit einer Hecke aus 500 Rotbuchen gestaltet, die gerade gepflanzt werden. Im Laufe des Projektes, das ein Teil der internationalen Gartenausstellung Hamburg im Jahr 2012 werden soll, werden weitere Module auf der Freifläche und den Gebäuden des ehemaligen Gutshofes Trenthorst gebaut werden.

Der Ökologische Fußabdruck soll ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit werden. Schon jetzt kann jeder seinen Beitrag abliefern. Auf der Nachbildung der Bundesrepublik wurde dort, wo sich Trenthorst befindet, frei nach Martin Luther ein Apfelbaum gepflanzt und daneben ein Briefkasten für Wünsche gestellt, der symbolträchtig täglich um 5 vor 12 geleert wird.

Trenthorst ist gut über die Autobahn 1 zu erreichen. Und wenn man die 208 Richtung Osten weiterfährt, lohnt sich auch der Besuch eines thematisch ähnlichen Projektes. Der Baumpark Ratzeburg wird ein Landschaftspark im Süden der Stadt. Hier werden im Laufe der nächsten Jahre auf einer Fläche von 15 Hektar insgesamt 300 Bäume gepflanzt. Die Bäume werden von Bürgern gestiftet und nach einem Pflanzplan nicht mehr als 60 Stück pro Jahr gepflanzt. Auch dieses Projekt soll 2013 abgeschlossen sein und dem entstandenen Landschaftspark seine Gestalt für die nächsten 100 Jahren geben.

Mit dem Hund an die Ostsee

20. September 2010

Als Hundebesitzer hat man es nicht leicht mit dem Vierbeiner Urlaub zu machen. Auch an der Ostsee verbauen viele Hürden den Weg zum perfekten Urlaub.

1. Urlaubsland hat Einreiseverbote bestimmter Hunderassen
Die Kampfhunddebatte ist stetig aktuell. Nahezu alle Urlaubsländer haben sogenannte Rasselisten, auf denen Verbote oder Einschränkungen für die Einreise „gefährlicher Rassen“ gelistet sind. Befindet sich der eigene Hund auf der Liste ist es schwer, trotz aller Papiere das Land beschwerdefrei zu bereisen.
In Dänemark sind die Bestimmungen für „Listenhunde“ sehr scharf, selbst als Tourist ist die Einreise bestimmter Rassen untersagt.
Als deutscher Hundebesitzer kann man solange man seinen Hund nach den eigenen Bundeslandsvorschriften entsprechend hält innerhalb Deutschland nahezu problemlos reisen.

2. Unterkunft muss hundefreundlich sein
Ist ein Land gefunden worden, ist die nächste Sorge die passende Unterkunft zu finden. Findet sich nichts, weichen viele Hundehalter auf sogenannte Tiersitter aus, oder Hundehotels, wo die Tiere über die Urlaubszeit des Herrchens betreut und versorgt werden. Aber schöner ist es, mit dem Hund zu verreisen. Da Hunde in Hotels oft nicht gerne gesehen sind, buchen viele Hundebesitzer Ferienhäuser. Die Häuser haben für sie den Vorteil dem Hund durch einen umzäunten Garten genügend Auslauf zu gewährleisten. Um mehr darüber zu erfahren, informiert man sich am Besten vorher im Internet.

3. Hundestrände und -wiesen
Was nützt der Urlaub, wenn der Hund im Haus bleiben muss. Auch in der Heimat ist der Hundebesitzer stets versucht seinen Hund überallhin mitzunehmen. Um die Masse der Touristen mit Hund zu befriedigen, hat fast jedes Urlaubsland neben dem normalen Strandbereich einen Hundestrand. Dänemarks Strände gelten als Paradies für Hunde, da zwar an vielen Stränden zur Hauptsaison Leinenzwang herrscht, es aber eine große Auswahl an großen Stränden gibt. Innerhalb Deutschlands ist das sehr verschieden. In Rügen wird die Hundefreundlichkeit als besonders groß beschrieben, in anderen Orten hingegen herrscht Leinen- und Maulkorbzwang.

Sind diese Probleme dann allerdings bewältigt, lassen sich an der Ostsee schöne Ferien mit dem eigenen Hund verbringen.

Keinohrhasen Theater

12. September 2010

Das Braunschweiger Theater am Altstadtmarkt ist mit seinem Theaterstück „Keinohrhasen“ (nach dem Film von und mit Til Schweiger) auf Tournee. Vom 15. März bis 17. April läuft die Komödie in Braunschweig. Vier Schauspieler mit insgesamt 10 Rollen haben die eher seichte Story in einer Inszenierung von Niklas Heinecke flüssig und kurzweilig auf die Bühne gebracht. Auch das Bühnenbild und die Soundeffekte haben überzeugt.

Bei uns in Oldenburg waren nur einige ältere Damen des üblichen Publikums im Alter zwischen 60 und 80 durch die teilweise etwas vulgäre Ausdrucksweise spürbar pikiert. So war es nach der Pause um einiges leerer im Saal. Umso bedauerlicher, dass nicht überhaupt mehr jüngere Leute den Weg ins Theater finden.

Mobilheim

30. August 2010

Ein Mobilheim ist eine tolle Alternative für unabhängige Menschen, die gerne ein eigenes Ferienhaus möchten, aber keine Lust auf die Verantwortung haben, die mit einem Einfamilienhaus im Zusammenhang stehen. Ein Mobilheim ist schlicht gesagt nichts anderes als ein Container. Ein Mobilheim baut man nicht um, wenn es einem nicht mehr gefällt, man kauft sich ein neues. Das alte Mobilheim wird demontiert und recycelt. Die aktiven Mobilheim-Hersteller bringen damit quasi die Tütensuppe in den Hausbau. Das mag der Grund sein, warum die Wohnform Mobilheim so viele Freunde hat.

Entscheidend ist bei einem Mobilheim die Umgebung, in der es steht und die Qualität der Inneneinrichtung. Hier gibt es Hersteller von Mobilheimen, die sich viele Gedanken machen über optimale Ausnutzung des Raums, ein ansprechendes und funktionales Design oder auch durch besondere Energieersparnis ökologische Aspekte in den Vordergrund stellen.

Mobilheime stehen auf durch die Bauordnung explizit dafür ausgewiesenen Flächen. Meistens sind die Mobilheimplätze in Campingplätze integriert. Camper und Mobilheimfans haben eins gemeinsam: sie möchten ihre Freizeit unkompliziert und dicht an der Natur verbringen. Das geht zum Beispiel im Mobilheim an der Ostsee gut, aber nicht nur da.

Freizeit und Sport auf Usedom

30. August 2010

Ganz im Nordosten Deutschlands befindet sich – eigentlich im Widerspruch zu seiner geographischen Lage – Deutschlands Sonneninsel Usedom. Hier erwartet den Urlauber Sonne satt und ein einziger, schier endloser über 40 Kilometer langer und bis zu 60 Meter breiter feinkörniger Sandstrand, der ganz allmählich ins Meer abfällt. Abwechslung davon bietet die zwischen Bansin und Ückeritz und bei Koserow liegende imposante Steilküste, die die herrlichen Strandpromenaden, die weiß strahlende Bäderarchitektur und die imposanten Seebrücken wundervoll ergänzt.

Auf Usedom findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel eine passende Unterkunft. Zahlreiche, oft in unmittelbarer Strandnähe gelegene Campingplätze, Ferienwohnungen, Ferienhäuser und jede Art von Hotels, unter denen die Wellnesshotels in Heringsdorf, Bansin und Ahlbeck (den drei Kaiserbädern) besonders heraus ragen, bilden eine breite Angebotspalette.
Dabei bietet die Vielfalt der Wellnesshotelerie mit dem idealen Zusammenspiel von naturräumlichen und heilklimatischen Gegebenheiten, den weißen Sandstränden und dem idyllischen Achterland sowie von Bäderarchitektur und den kleinen, beschaulichen Orten eine besonders gefragte und beliebte Kategorie.

Bleiben wir zunächst am Strand. In den bereits erwähnten Kaiserbädern ragen die mit ihrem hölzernen Pavillon geschmückte, über 100-jährige Seebrücke in Ahlbeck und die mit 508 Metern längste Seebrücke Kontinentaleuropas in Heringsdorf, auf der es sich wunderbar shoppen lässt, heraus. In Bansin erwarten den Urlauber Palmen und exotische Tiere in einem ganzjährig geöffneten Tropenhaus.
Am Strand können hier wie auch in den sogenannten Bernsteinbädern, zu denen Koserow und Ückeritz gehören, oder auch im Ostseebad Zinnowitz die Windsportarten Segeln, Surfen oder Kiten erlernt oder ausgeübt werden. Und mit ein wenig Glück lässt sich vor allem nach stürmischen Tagen hier ein Stückchen des begehrten fossilen Harzes finden, das unter dem Namen Bernstein wohl jedem bekannt sein dürfte. Neben den genannten Sportarten erfreut sich auch der Golfsport auf Usedom einer großen Beliebtheit. Im Hinterland der Kaiserbäder steht fürs Golfen dann auch ein 27 Loch Platz zur Verfügung. Weniger gemächlich geht es hingegen im Kletterwald Pudagla bei Ückeritz zu. Auf Parcours mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad kommen Kletterfreunde voll auf ihre Kosten kommen.
An der Seebrücke von Zinnowitz bietet eine moderne Tauchgondel eine besondere Attraktion, indem sie mutigen Urlaubern einen Besuch auf dem Meeresgrund gestattet.

Falls das Wetter mal nicht zum Verweilen am Strand Usedoms einlädt, kann in die Ostseetherme der Kaiserbäder oder die Bernsteintherme Zinnowitz ausgewichen werden. Zahlreiche Rad- und Wanderwege führen dagegen in malerische Dörfer und zu beschaulichen Flecken in der hügeligen Usedomer Landschaft. Hier, im sogenannten Achterland, lassen sich beispielsweise hinter reetgedeckten Häusern am Ortsrand des Bansiner Ortsteils Sellin am Ufer des fischreichen Schmollensees die über dem Wasser kreisenden Adler beobachten, lädt der Botanische Garten in Mellenthin zu einem Exkurs durch die Welt der über 1000 heimischen Pflanzen ein oder kann das Wisentgehege in Prätenow besucht werden.

Nicht ganz so bekannt, aber nicht weniger interessant wie der größte Teil von Deutschlands zweitgrößter Insel, ist ihr nördlicher Bereich mit den Orten Trassenheide, Karlshagen und Peenemünde. Während in Trassenheide eine große Schmetterlingsfarm und Deutschlands einziges auf dem Kopf stehende Haus auf Besucher warten, bieten sowohl das Technik- als auch das Puppenmuseum in Peenemünde Einblicke in zwei völlig gegensätzliche Welten. Hier kann auch das größte konventionelle U-Boot der Welt von innen besichtigt werden.

Abschließend sei noch auf die verschiedenen Möglichkeiten und Ziele hingewiesen, die bei einer romantischen Schifffahrt rund um die Insel Usedom erkundet werden können. Eine Segeltour mit dem Segelschoner „Weiße Düne“ zählt dabei sicher zu den Höhepunkten. Wer dagegen bei einem unserer Nachbarn vorbei schauen möchte, der kann die im Osten der Insel Usedom zu Polen gehörende Stadt Swinemünde sogar zu Fuß erreichen.

Urlaub für Kinder

3. Mai 2010

Urlaub für Kinder, die mehr mit sich anzufangen wissen als Fernsehen und Playstation gibt es auf den Ferienhöfen der Familie Siems in Dahme.

Reiten ist natürlich ein wichtiges Angebot. Drei Mal pro Woche gibt es auf dem Waldhof Reiten für Kinder auf dem Reitplatz inklusive. Darüber hinaus gibt es einen Nachbarn mit einem richtigen Kinder- und Jugendreiterhof. Hier kann man reiten lernen oder Ausritte zum Strand machen. Reitunterricht gibt es von Logenstunden für Anfänger über Springunterricht und allen FN-Reitabzeichen bis zur Turniervorbereitung.

Aber auch, wer nicht reiten möchte, ist bei Familie Siems in Dahme an der Ostsee gut aufgehoben. Einmal in der Woche gibt es ein Lagerfeuer mit Stockbrot und Grillen auf dem Mühlenhof an der Berghütte. Das Stockbrot wird mit Kräuterquark gegessen, der aus gemeinsam selbst gesammelten Kräutern aus dem Garten angerührt wird. Dazu gibt es beim Hoffest mit Schubkarrenrennen oder Hufeisenwerfen echte Bauernhofspiele. Im Frühjahr kann man auf dem Mühlenhof außerdem Tierkinder erleben. Die Lämmer und Küken finden alle Kinder niedlich.

Die Eltern wissen zu schätzen, dass die Kinder wenig in der Ferienwohnung sein möchten. Das Kinderspielhaus ist auf ca. 100 m² über zwei Etagen alternativ-pädagogisch durchdacht individuell eingerichtet. Die Erlebnistreppe hat einen Kletterturm, einen Laden, Krabbeltunnel und immer mal wieder kreisrunde Löcher, durch die das Licht der großen Fenster im Obergeschoss fällt. Oben ist eine Heukiste, in der es sich z.B. herrlich „Pferd“ spielen lässt. In die Heukiste führt eine Rutsche und nachts kann man hier eine Nacht im Heu verbringen.

Chako Paul City

12. Oktober 2009

Wo Chako Paul City liegt weiss niemand. Vielleicht ist Chako Paul City in Deutschland. „Die Chinesen“ glauben, Chako Paul City läge in Schweden. Und rennen deshalb jetzt alle dahin.

Warum? In Chako Paul City leben 25.000 sexhungrige Frauen. Und warum fahren die Chinesen jetzt da hin? Wer möchte solche Gäste haben? Zudem seien vielen der Frauen homosexuell. Was will man da als Mann?

Da verkauf ich doch lieber Seeluft ist gesund und hab ein paar weniger Gäste und nicht tausende notgeiler Chinesen. Niemand möchte solche Gäste haben. Es kann sich also nur jemand ausgedacht haben, der diese Leute nicht persönlich am Hals hat.

Ich könnte mir vorstellen, dass das Gerücht von Dänen verbreitet wurde, die ihre Nachbarn ärgern wollen. 😉

Wobei das Thema Sex und Ostsee schon ganz interessant angegangen werden könnte.

Baumwipfelpfad versus Kletterwald

5. Oktober 2009

Ein Kletterwald ist ein Hochseilgarten, der in einem Wald zwischen Bäumen gebaut ist. So etwas gibt es in ganz Deutschland. Ein Hochseilgarten bietet das sportliche Erleben von persönlichen Grenzsituationen. Hochseilgärten werden von einigen Anbietern gerne für Teambildungsmaßnahmen eingesetzt. Empfehlenswert aus Sicht des Autoren ist der Kletterwald Kiel.

Etwas anderes als ein Kletterwald ist ein Baumwipfelpfad oder Baumkronenpfad. Hier geht es auch in die Höhe. Wie der Name sagt ist es ein Pfad zwischen Baumwipfeln. Hier ist das Ziel aber nicht an seine Grenzen zu geraten und sich sportlich zu betätigen. Vielmehr soll dem Besucher die Möglichkeit gegeben werden bei einem Spaziergang die Natur aus einem anderen Blickwinkel zu erleben. Baumwipfelpfade gibt es in Deutschland zum Beispiel im Pfälzerwald, im Bayrischen Wald oder auch im Nationalpark Hainich in Thüringen.

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